Dialog.Vortrag Prof. Dr. Gerald Hüther

20.00

Festspielhaus Erl

IN WÜRDE LEBEN – Auf der Suche nach dem verlorenen Glück

„Es ist nie zu spät, um miteinander glücklich zu sein“, sagt Hirnforscher Gerald Hüther und meint damit, dass wir alle dieses ungetrübte Glück kennen. Denn jeder Mensch weiß insgeheim, wie es sich anfühlt - auch wenn dieses Empfinden verloren scheint. Aber wir brauchen dazu andere Menschen – und ein Gefühl für Würde! Hüther beweist in seinem mitreißenden Plädoyer, dass Würde ein innerer Kompass ist, der uns hilft, in einer immer komplexeren Welt den Weg zum Glück zu finden. Denn wer in Würde lebt, ist nicht verführbar.

Der Dialogabend wird vom „Grenzgänger-Cellisten“ Matthias Hübner begleitet.

Kurz-Biografie:
Gerald Hüther, *1951 in Gotha, studierte in Leipzig, lehrte am Max-Planck-Institut in Göttingen und ist einer der bedeutendsten Neurobiologen Europas. Seine wissenschaftlichen Erkenntnisse, Bücher, Vorträge usw. präsentiert er stets verständlich und praxisnah. Seit der Emeritierung 2016 widmet G.H. sich überwiegend seiner „Akademie für Potential-Entfaltung“. Matthias Hübner,* in Dresden, ist Weltmusiker, Grenzgänger-Cellist und Komponist, und hat mit Hüther ein neues Würde-Wort-Musik-Konzept geschaffen.
Gerald Hüther